
Die ganze Woche will ich schon den dicken Hokkaidokürbis schlachten, der da so nett neben der Obstschale sitzt und sich eins pfeift (die is ja doch zu faul…) Und in fester Gewissheit, dass zuhause die Kurkumavorrräte (von dem ich ab und an homöopathische Dosen benötige, um Seelensüppchen noch goldiger zu färben) schwächeln, erwerbe ich am letzten Freitag beim Wochenendeinkauf ein überteuertes, weil einzig zu findendes letztes Döschen. Mussja. Kann ja sonst keine Kürbissuppe usw. usw.
Natürlich nur, um beim Aufräumen im Gewürzschrank insgesamt 3(!) Kurkuma-Behälter vorzufinden, die ich im Laufe der Zeit im offensichtlichen Kurkumaturkey hier und da zusammengekauft habe… *tztz
Ist also nun genug von da. (Ähem, zwar jetzt nur noch 2 davon, denn die anderen beiden hatten – ungeöffnet- längst ihren Zenit überschritten und wurden bereits enstorgt. Sollte nun trotzdem noch für viele, viele goldene Süppchen reichen.)
Und nachdem ich nun jetzt die erste Portion eines solchen Sonnensüppchens (viiiiel Gelb, viel Kurkuma, Ingwer, Kumin und co.,..) intus habe *njammi* stöbere ich so rum und siehe da, soviele Leckerchen fallen mich an:
Meine eigene (ältere) Kreation: Karottensuppencreation
Kürbissuppe mit Haselnusscroutons
Penne mit Karotten-Kürbis-Sauce
Tolle Sachen auch hier (sogar für Küchenversager wie mich zum Nachkochen geeignet):
„„…Essen ist meine Lieblingsspeise!“
to be continued
LG Saba
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Ich war also gestern stundenlang auf den Beinen, es ziepte nur hin und wieder ein bisschen, aber dann wurde ganz schnell wieder nachgedoped 
Die Ergebnisse der schnellen Sabaküche:






Mehr Fotos? Hier klicken….
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Davor gabs aber erstmal um 9:16 h Brötchen und Milchkaffee für mich (Projekt AufLAUF)

Und dann um 13:00 Uhr war schon Zeit für den mittäglichen Gipspott:

Dieses Mal waren wir gegen alle Eventualitäten ausgerüstet:
Fahrradflickzeug, Ersatzschlauch, Werkzeug, Picknickkörbchen, Wasser – alles dabei, sogar ein oranger Regenpräser für das Täschchen…





Zum Abschluss hatte der Mann tatsächlich noch die Kraft, unseren Hausberg zu „gipfelstürmen“ während ich nach 52 km wirklich Pudingbeinchen bekam und immer langsamer wurde. Neue Erfahrung sammeln 
Zur Belohung Einkehr im Biergarten auf ne Apfelschorle und nen Eisbecher, von dessen Ende der leere Pott zeugt:

Der gestrige Tag in Bildern: (Lauffotos siehe voriger Beitrag)
Frühstück (die erste Tasse Kaffee müsst ihr euch heute dazu denken), am Vormittag, bestehend aus Früchtetee (davon trinke ich jeden Tag eine Kanne während der Arbeitszeit), Wasser (eine 1,5 Liter-Flasche) und einem Körbchen voller zuckersüßer Aprikosen *njammi

Zum Mittagessen um 12:30 Uhr gab es den (von meinem ehemaligen Chef so getauften) Gipspott, bestehend aus 2-3 EL Müsli, 150 g Joghurt oder Quark und dviersen Früchten. Das gibt es fast jeden Mittag, es ist immer lecker und immer etwas anders, auch wenn viele meiner KollegInnen, die um mich herum diäteln und trennkosteln ujd allerlei andere Probleme diskutieren, das nicht verstehen können: Ich esse das extrem gerne 

Für den süßen Zahn noch etwas Büroschokki 

Und am Abend, während des Laufens hab ich mir alle Brombeeren gepflückt, die schon reif waren und an die ich – ohne größere Verletzungen – herankam…


Abendessen war dann nochmal das gleiche, wie am Abend zuvor. Es war noch Pasta übrig, so habe ich die Geschichte mit Paprika, Zucchini, Tomaten, Möhren, Chili, Knoblauch und Estragon einfach nochmal gebrutzelt, diesmal noch etwas Ras el Hanout zum würzen dazugegebden – suuuuperb 





Als Dessert gabs dann noch einen dicken Double Chocolate Muffin von Joeys (der Liebste hatte sich noch spät abends ne Pizza kommen lassen und ich habe was Süßes abgestaubt…)

Morgens: Nee, is klaaa: Milchkaffee

Mittags: Müsli-Standard-Gipspott


Nachmittags: Kaffee, WilliamsChrist-Birne-Eis und Erdbeeren

Abends aber:
Zucchini-Paprika-Sahne-Nudeln
Zutaten:
Zucchini, Knoblauch, Chili, Estragon, Salz, frischer schwarzer Pfeffer, gelbe Paprika, Kirschtomaten, Karotten (und gekochte Penne)

Zubereitung:
Knoblauch, Chilischoten und Paprika kleinschnibbeln und in gutem Olivenöl anschmurgeln, Zucchini mit dem Sparschäler in Streifen schneiden, Möhren in Juliennestreifen, Tomaten in Vierteln und jede Menge Pfeffer darüber geben.


Während die Nudeln kochen, alles einschmoren, mit Sahne ablöschen, mit Estragon würzen. Mit der Pasta vermengen und geniessen …

Später gibts noch süße Aprikosen und bestimmt noch jede Menge Schokolade… 
Allerdings (Bitte einen Extrateller!) nicht so streng nach ihren Vorgaben (jede/r eine bestimmte Woche und immer mit Bild und Rezept und Geschichte…) sondern nach eigenem Kopf und beginne also mit gestern:
Mittwoch, 28.07.2010
Morgens:
Täglicher Start mit der obligatorischen Tasse Milchkaffee zwischen Aufwachen und duschen – Die Kaffeemaschine hat nen Timer 

Mittags:
Einen Pfannkuchen mit Vanillesauce in der Kantine (Bild so ähnlich…)

Zwischendurch:
Himbeeren, Johannisbeeren, Banane mit Melone

Abends:
2 Ecken Fladenbrot mit je 1 Scheibe Leerdammer, Blattsalat, Tomate und Gurke (fotografieren vergessen)
später Abends:
Joghurt und Aprikosen
